Für eine präzise und sichere Insulinverabreichung bieten die Einmalspritzen mit integrierter Kanüle eine zuverlässige Lösung. Diese medizinischen Instrumente sind gemäß der international anerkannten Norm DIN EN ISO 8537 gefertigt, was ihre Qualität und Funktionalität sicherstellt. Ein Luer-Anschluss ermöglicht eine universelle Kompatibilität mit anderen medizinischen Produkten.
Die Spritzen verfügen über einen speziell konzipierten Kolben mit Spardorn, welcher dazu dient, den Verlust von Medikamenten zu minimieren. Dies ist besonders wichtig bei der Verabreichung von hochpreisigen oder dosiskritischen Medikamenten wie Insulin. Die leichte Bedienbarkeit des Kolbens trägt zur Benutzerfreundlichkeit bei und erleichtert die Handhabung für medizinisches Fachpersonal sowie Patienten.
Eine rote Skalierung auf dem transparenten Zylinder der Spritze verbessert die Ablesbarkeit und ermöglicht eine genaue Dosierung des Medikaments. Durch das Fehlen eines Restvolumens wird zudem sichergestellt, dass die gesamte aufgezogene Menge des Medikaments auch tatsächlich verabreicht werden kann.
Um höchste Sterilität zu garantieren, werden diese dreiteiligen Spritzen mittels Ethylenoxid sterilisiert. Sie kommen in einer Packungsgröße von 100 Stück, was sie ideal für den Einsatz in Kliniken oder Praxen macht.
Packungsgröße100 Stück
Normkonformität
DIN EN ISO 8537
Luer-Anschluss
Universelle Kompatibilität
Kolben mit Spardorn
Minimiert Medikamentenverlust
Leichtgängiger Kolben
Einfache Handhabung
Rote Skalierung
Optimale Ablesbarkeit
Fehlendes Restvolumen
Vollständige Medikamentenausgabe
Sterilisationsmethode
Ethylenoxid (EO)